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Erbsen

âž– Neutral einzuordnen

Erbsen liefern pflanzliches Protein, Ballaststoffe und Kohlenhydrate, sind aber kein essenzieller Bestandteil einer Hunde-/Katzenration.

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Erbsen werden in Fertigfutter häufig als Kohlenhydrat- und Proteinquelle sowie zur Bindung eingesetzt, oft auch in getreidefreien Rezepturen. Sie sind gut verdaulich, wenn verarbeitet (z.B. gekocht, als Mehl oder Flocken), und liefern zusätzlich Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen können. In der Diskussion um mögliche Zusammenhänge zwischen Hülsenfrucht-reichem Futter und Herzerkrankungen (DCM) bei Hunden ist die Studienlage bisher nicht eindeutig geklärt, weshalb Fachgesellschaften hier weitere Forschung fordern, ohne generelle Warnungen auszusprechen. In moderaten Mengen als Teil einer ausgewogenen Rezeptur gelten Erbsen als unbedenklich.

Quellen

  • FEDIAF Ernährungsrichtlinien
  • FDA Bericht zu grain-free Futter und DCM
  • Tierärztliche Fachliteratur zur Heimtierernährung

Kurzeinschätzung als allgemeine Orientierung, kein Ersatz für tierärztlichen Rat im Einzelfall.