Rosmarin
➖ Neutral einzuordnenRosmarin wird Tierfutter meist in kleinen Mengen als natürliches Antioxidans zugesetzt, um Fette haltbarer zu machen. In den üblichen Mengen gilt er als unbedenklich.
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Rosmarinextrakt dient in der Futtermittelherstellung häufig als Alternative zu synthetischen Antioxidantien wie BHA/BHT, um die Oxidation von Fetten zu verzögern. Als Gewürzpflanze hat Rosmarin selbst kaum relevanten Nährwert für Hunde oder Katzen. Diskutiert wird gelegentlich, dass sehr hohe Dosen ätherischer Öle bei empfindlichen Tieren (z.B. Epileptikern) unerwünscht wirken könnten, solche Mengen sind in Fertigfutter aber untypisch.
Quellen
- FEDIAF Ernährungsrichtlinien
- Tierärztliche Fachliteratur zur Heimtierernährung
Kurzeinschätzung als allgemeine Orientierung, kein Ersatz für tierärztlichen Rat im Einzelfall.